Banacon Island


Reisebericht

Posted in Banacon Island by Harrald on December 30, 2009
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Auf meiner Reise zwischen den Inseln habe ich beinahe am Ende meiner Reise einen zwischen Stopp gemacht um mir mit eigenen Augen ein Bild davon zu machen was hier einst gemacht wurde und wie es nun aussieht. Gibt es wahrlich viele Berichte, es dann aber mit eigenen Augen sehen zu können ist wieder etwas ganz anderes. Hier angekommen wurde ich dann auch im Grunde sofort sehr freundlich, ja fast schon herzlich aufgenommen und man zeigte mir alles was ich sehen wollte und habe mich dann auch selber sehr viel auf eigene Faust auf den Weg gemacht und die Gegend erkundet. Mit dem Ergebnis das diese Insel wirklich wahnsinnig schön ist mit all ihren Bäumen und den Flüssen, wobei im grunde die ganze Insel fast schon wie ein riesiger See wirkt. Ich habe vielleicht nicht ganz so viel Zeit hier verbracht wie auf Panglao oder manch anderem Taucherparadies, auch bin ich nicht der riesige Fan von Bäumen und dergleichen. Aber Banacon Island hat mich vom ersten Tag in seinen Bann gezogen und sollte ich mal wieder eine größere Tour durch die Philippinen machen, dann weiß ich schon jetzt das ich auch Banacon einen besuch abstatten werde!

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Tourismus Heute

Posted in Banacon Island by Harrald on December 30, 2009
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Heute ist die Insel als eine von vielen Touristenzielen bekannt. Die Insulaner selber werden gerne als Reiseführer auf der Insel dienen und die Touristen durch die Plantagen führen und die Insel zeigen. Wer also einfach mal wieder richtig viel Natur schnuppern möchte ist hier genau richtig. Jedoch sollte man eher als Rucksackreisender kommen, der auch versteht sich selber einen Tag oder zwei durchzuschlagen. Denn auf Hotelanlagen muss man hier verzichten, auch Restaurants werden etwas schwer zu finden sein. Aber das würde auch alles etwas unwirklich machen, schließlich sprechen wir hier von Banacon Island

Wiederaufforstung von Banacon Island

Posted in Banacon Island by Harrald on December 30, 2009
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Aufgrund der geringen trockenen Landmasse auf Banacon Island waren die Einwohner dazu gezwungen Mangroven als Feuerholz, zum Bau von ihren Häusern und in den Fischernetzen zu benutzen. Diese radikale Nutzung von Ressourcen für die Herstellung von Gegenständen brachte natürlich Probleme, welche schließlich behoben werden mussten. Eine Lösung dafür brachte schließlich Eugenio „Manong Dencion“ Paden. Seine Idee war das Pflanzen Bakauan Plantagen, einer Mangroven Unterart.

Auf diese Weise wurde nach und nach der Mangrovenbestand immer weiter aufgestockt, bis in der heutigen Zeit endlich die Bestände wieder komplett neu aufgeforstet und die Insel in ihrem alten Glanz neu erstrahlt.

Mangrovenbäume auf Banacon Island

Posted in Banacon Island by Harrald on December 30, 2009
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Banacon Island hat eine geschätzte Größe von 425 Hektar mit einzig 15 Hektar trockenen Landes, wovon 410 Hektar reine Mangroven Plantagen. Banacon Island erhielt seinen Namen von einer Fischspezies namens „Banak“ oder Meeräsche (Mugil cephalus) welche sehr reichlich in diesem Gebiet lebten, ehe sie durch die zerstörerischen Fischfangmethoden nahezu ausgerottet wurden.

Gegen Ende 1950 wurde berichtet das Banacon Island nahezu keine Mangroven Bestände mehr besitzen würde, da sie exzessiv gefällt wurden, von einem Mann welcher als „Pilot Camacho“ bekannt war der zu dieser zeit eine Lizenz besaß die Mangroven auch auf dieser Insel zu fällen.

Allgemeine Informationen über Banacon Island

Posted in Banacon Island by Harrald on December 30, 2009
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Bohol ist als eine der wenigen Provinzen bekannt ist, das sie diverse nahezu perfekt erhaltene Mangrovenbaum Ökosysteme besitzt. Mangroven umgeben fast komplett Bohol Island, die meisten der Flüsse, Küstengebiete und Flussmündungen.

Eine der besonders Mangrovenreichen Inseln ist Banacon Island. Banacon Island befindet sich im Norden der Gemeinde Getafe. Weiter ist Bohol bekannt für seine umfangreiche Mangroven Plantagen mit malerischen Pfaden unter einem Gemisch aus älteren Mangroven, sodass jeder leidenschaftlicher Fotograf danach geifern würde Bilder von diesem Baldachin aus Verflechtung von “bakauans” machen zu dürfen.